🛠️ Aus der Praxis: Wie wir das „Unmögliche“ schlüsselfertig auf Schiene bringen
➡️ Während unsere Flyer-Konfektionierungsanlage nach ihrem erfolgreichen Live-Einsatz am 40-jährigen Jubiläum der GEWA und durchwegs positivem Feedback nur noch ein kleines Software-Feintuning erhält, blicken wir auf ein zweites, monumentales Projekt zurück, das unser Team an Grenzen geführt und unsere Kernkompetenzen perfekt unter Beweis gestellt hat.

🚨 Aktuell herrscht in unserer Engineering-Abteilung Hochbetrieb der besonders erfreulichen Art: Wir schliessen zwei hochspannende Anlagenprojekte erfolgreich ab! Beide Systeme wurden bereits an die Kunden ausgeliefert. Nun laufen vor Ort die letzten Feineinstellungen für die finale Abnahme. 🚀
➡️ Während unsere Flyer-Konfektionierungsanlage nach ihrem erfolgreichen Live-Einsatz am 40-jährigen Jubiläum der GEWA und durchwegs positivem Feedback nur noch ein kleines Software-Feintuning erhält, blicken wir auf ein zweites, monumentales Projekt zurück, das unser Team an Grenzen geführt und unsere Kernkompetenzen perfekt unter Beweis gestellt hat.
🚉 Das Projekt, an dem sich niemand die Finger verbrennen wollte
💡Für einen namhaften Kunden durften wir einen sogenannten Nachtabschluss im öffentlichen Raum realisieren. Konkret handelt es sich um ein intelligentes Tor-System, das abends die Verkaufsfläche eines stark frequentierten Standorts an einem grossen Schweizer Bahnhof vollautomatisch abschliesst.
Was einfach klingt, entpuppte sich als technische und logistische Meisterleistung:
• Monumentale Dimensionen: Mit Massen von rund 4 × 2 × 2 Metern und einem Gewicht von mehreren hundert Kilogramm war dieses „Monstrum“ eine echte Handling-Herausforderung. Justierungen von Hand? Fehlanzeige. Hier war schweres Gerät gefragt🏋
• Präzision unter Zeitdruck: Die Montage im laufenden Bahnhofsbetrieb erlaubte keine tagelangen Absperrungen. Alles musste minutiös geplant sein. Bauseitige Betonanker erlauben keinen Millimeter Spielraum – jeder Handgriff musste sofort sitzen. ⏱️
• Verschärfter Brandschutz im Rampenlicht: Das Projekt startete kurz nach dem Brandvorfall in Crans-Montana. Die Brandschutzvorschriften standen unter extremer Beobachtung. Viele Mitbewerber zogen sich zurück – das Risiko schien zu hoch. 🔥📜
💡 Unsere Erfolgsformel: Gesetzliche Leitplanken & gesunder Pragmatismus
Es wäre nicht korrekt zu sagen, niemand ausser uns hätte dieses Projekt realisieren können. Aber wir waren gewillt, das unternehmerische und technische Risiko zu tragen, die verschiedenen Gewerbe an einen Tisch zu bringen und eine wirtschaftliche Lösung zu erarbeiten.
„Wir haben bewiesen, dass sich absolute Gesetzeskonformität und pragmatische Flexibilität nicht ausschliessen. Wenn wir gemerkt haben, dass eine Konstruktion in einer Sackgasse landet, hatten wir den Mut, sie komplett über den Haufen zu werfen und neu zu denken.“ — Head of Engineering
💪 Hartnäckigkeit, die sich auszahlt
Mehr als einmal standen wir bei den komplexen Puzzlestücken dieses Projekts gefühlt kurz vor dem Abbruch. Doch dank der extremen Hartnäckigkeit unseres Teams – und der hervorragenden, partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unserem Kunden – haben wir alle Hürden überwunden. 🧱💥
Wie geht es weiter? Aktuell wird die Anlage noch final an die Brandmeldeanlage angeschlossen. Danach übergeben wir das Projekt stolz und schlüsselfertig an unseren Kunden. Wir freuen uns darauf, dieses Meisterwerk bald im täglichen Einsatz in der Öffentlichkeit bewundern zu können!
🔑 Haben Sie auch ein Projekt, das andere als „unmöglich“ abstempeln? Wir geben Technik Richtung. Kontaktieren Sie unsere Engineering-Experten für eine unverbindliche Erstberatung!
📩 Martin Kropf ist für Sie da: martin.kropf@gimelli.ch
💜 Wir geben Technik Richtung!
💻 Unter www.gimelli.ch/wer findest du den passenden Ansprechpartner für dein Anliegen.
🌍 Unter https://lnkd.in/dZsN-kGU findest du Zugang; nicht nur zur #TechCrew, nein. Wir bieten dir einen Überblick in unser Schaffen und wo wir involviert sind.